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AUFNAHME

Was muss gemacht werden?

Wenn die Therapiestelle und Frühberatung für Kinder (RGZ) oder die Lehrperson im Rahmen ihrer Arbeit feststellt, dass ein Kind in einer Sonderschule geschult werden muss oder eine Integrierte Sonderschulung empfehlenswert ist, wird beim Schulpsychologischen Beratungsdienst (SPBD) eine Abklärung durchgeführt.

Oktober bis Dezember
Die Lehrperson oder das RGZ entscheidet zusammen mit den Eltern, das Kind beim SPBD anzumelden. Sie stellen den entsprechenden Antrag an die zuständige Schulpflege. Diese erteilt den Auftrag zur Abklärung.

November bis Januar 
Der SPBD führt eine Abklärung durch und stellt fest, dass eine Sonderschulung notwendig ist. Im Abklärungsbericht wird die geeignete Form und deren Umfang festgehalten. Der Bericht wird an die HPSW, die Eltern, die Lehrperson und die Schulpflege geschickt.
 

Sonderschulung an der HPS

Januar bis Februar
Die Schulleitung HPS führt ein Gespräch mit den Eltern und stellt ihnen die Schule umfassend vor. Der SPBD wird durch die Schulleitung über das Ergebnis des Gespräches orientiert.

März bis April
Der SPBD stellt Antrag auf Sonderschulung in der HPSW an die zuständige Schulpflege.

Ende April 
Die Schulpflege bewilligt den Antrag und erteilt der HPSW den Auftrag für die Sonderschulung.
Die HPSW stellt den Eltern den Aufnahmeentscheid zu. 

 

Beratung und Unterstützung (B&U) in der Integrierten Sonderschulung in Verantwortung der Regelschule (ISR)

Januar bis März
Die Schulleitung der Regelschule entwickelt mit den beteiligten Lehr- und Fachlehrpersonen und den Eltern ein geeignetes Setting und beantragt dieses mit einem Kostenvoranschlag bei der Schulpflege. Bei Bedarf kann bei der Heilpädagogischen Schule Wetzikon eine Fachberatung eingekauft werden, um das behinderungsspezifische Fachwissen abzudecken.